Barrier H, 5 l gegen Jakobskreuzkraut

Artikel-Nr.: ss-377

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Barrier H, 5 l Kanister. Zur Bekämpfung von Jakobskreuzkraut.

Zerstören Sie Jakobskreuzkraut in Rekordzeit mit Barrier H. Für eine Punkt-Spray-Behandlung entwickelt kann es das ganze Jahr über, sogar im Winter, eingesetzt werden. Auf den Blütenständen angewandt stoppt es die Verbreitung der Samen.

Jakobskreuzkraut tötet!: Jakobskreuzkraut ist die häufigste Ursache für Pflanzenvergiftungen beim Viehbestand. Alle Tiere außer Rotwild und Kaninchen können davon betroffen werden. Pferde, Rinder und Jungtiere sind durch die Vergiftung besonders bedroht. Wenn klinische Symptome auftreten, kann nur noch wenig getan werden.

Nach Schätzungen sind 2001 in Großbritannien mehr als 500 Pferde und 2002 mehr als 750 an der Vergiftung durch Jakobskreuzkraut gestorben. Das Problem: Sehr hübsch, aber hochgiftig - dies fruchtbare Unkraut verdirbt das Leben aller Pferdenarren. Das Problem wird dadurch verschlimmert, daß einige Landbesitzer das Problem einfach nicht ernstnehmen oder vielleicht Bedeutung des Problems nicht begreifen. Es ist absolut notwendig, daß jeder sein Teil dazu beiträgt, andere auf die Tatsachen und die tödlichen Effekte hinzuweisen, die es bei Pferden, Rindern und Schafen hat, wenn es ignoriert wird. Lizenz: Barrier H ist das erste Herbizid der Welt, das nur aus natürlichen Pflanzenderivativen und damit nachwachsenden Rohstoffen hergestellt wird. Lizenziert am 14. April 2000: MAPP Nr. 10136. Weideverbot: Wir empfehlen, daß behandelte Flächen für mindestens zwei Wochen oder bis das Jakobskreuzkraut völlig abgestorben ist und alle Reste entfernt worden sind, nicht beweidet werden. Nicht weil Barrier H in irgendeiner Weise schädlich ist, sondern weil das absterbende Jakobskreuzkraut schmackhaft und gefährlich für die Tiere ist. Denken Sie daran, daß die Wurzel der letzte Teil der Pflanze ist, das abstirbt. Entfernen Sie daher abgestorbene Oberteile der Pflanzen nicht zu früh. Wirtschaftlichkeit: Barrier H zerstört das Jakobskreuzkraut in allen Stadien des Wachstums und zu jeder Jahreszeit. Es wird für Sie aber noch wirtschaftlicher, wenn Sie es bei kleineren Pflanzen anwenden. Es kann auf Blütenständen angewandt werden, um die Samenbildung und damit den Verbreitungsprozess zu stoppen. Schon 5 l Barrier ausreichend, um bis zu 1600 kleinere Pflanzen oder Sämlinge zu behandeln. Stellen Sie sicher, daß die ganze Pflanze gut benetzt wird, ohne daß das Herbizid abläuft. Abschneiden oder Ausreißen: Ausgraben, Abschneiden oder Ausreißen führen häufig zur verstärkten Ausbreitung des Jakobskreuzkrautes. Winzige Stücke der zurückgelassenen Wurzel können zum Wachstum von noch größeren und stärkeren Pflanzen führen. Anforderungen an den Benutzer: Bitte beachten Sie, daß Barrier H ein landwirtschaftliches Herbizid ist und als solches nur für Basis Registered Users erhältlich ist. Blühendes Jakobskreuzkraut: Barrier H kann auf blühendem Jakobskreuzkraut angewandt werden, aber etwas Wiederwachstum kann besonders unter feuchten Bedingungen vorkommen. Wenden Sie Barrier H direkt auf den Blütenständen an, um den Verbreitungsprozess zu stoppen. Barrier H ist das einzige Herbizid mit dieser Wirkung. Punkt-Behandlung: Barrier H ist in 5 l Behältern mit Sprüh-Applikator erhältlich und wird als Punkt-Behandlung für Jakobskreuzkraut eingesetzt. Es ist einfach aufzubringen - halten Sie den Behältergriff in einer Hand und die Sprühpistole in der anderen. Versprüht 3 ml pro Sprühvorgang - genug, um eine kleine Pflanze zu zerstören. Samen: Jakobskreuzkraut-Samen können im Boden bis zu 20 Jahren überleben. Jede Pflanze kann bis zu 150.000 Samen mit einer Fruchtbarkeitsrate von ca. 70 % produzieren. Anwendung im Sommer: Jakobskreuzkraut blüht normalerweise von Ende Juni bis August. Um jedes blühende Jakobskreuzkraut herum gibt es ungefähr 10 Sämlinge oder kleinere Pflanzen, die behandelt werden müssen, bevor sie auch große blühende Pflanzen werden. Anwendung im Winter: Herbst, Winter und Frühling sind die Zeiten, in denen Sämlinge und kleinere Pflanzen am besten wahrnehmbar sind. Anderes Unkraut und Gräser sterben ab und das hellgrüne Jakobskreuzkraut ist leicht zu sehen und zu behandeln. Um die besten Ergebnisse zu erreichen, sollte Barrier H am besten bei trockenen Bedingungen angewandt werden. Anderes Unkraut: Barrier H ist auf vielem anderem Unkraut einschließlich Docks, Disteln, Nesseln und Adlerfarn getestet worden und wir haben Erfahrungsberichte, dass es alle schnell zerstört. Barrier hat vor, sich um eine Ausweitung der Lizenz auf alle großblättrigen Unkräuter in naher Zukunft zu bemühen. Sicherheitshinweise: Barrier H ist das erste umweltfreundliche landwirtschaftliche Herbizid in der Welt. Lesen Sie immer das Etikett. Verwenden Sie Herbizide vorsichtig. Enthält 22,9 % Citronella-Öl. Patent: Europäisches Patent Nr. 1069828 Gebindegrößen: 5 l Kanister mit Applikator (Sprühkopf) Neues Jakobskreuzkraut-Kontrollgesetz in Großbritannien: Jakobskreuzkraut ist eines von fünf schädlichen Unkräutern, die bis vor kurzem unter die Bestimmungen des Unkraut-Gesetzes von 1959 fielen, nach dem es die Verantwortung der Grundbesitzer war, die Ausbreitung dieser bedrohenden Pflanzen zu verhindern. Bauern, Pferdbesitzer, örtliche Behörden, Eisenbahngesellschaften und Autobahnmeistereien waren alle betroffen. Nach diesem Gesetz waren DEFRA (Ministerium für Umwelt, Ernährung und Landwirtschaft) und sein Vorgänger MAFF immer im Stande, Beschwerden zu untersuchen, wo Land bedroht war, und mit Priorität Fälle zu untersuchen, wenn Tiere oder landwirtschaftliche Produktion betroffen wurden. Durch die Anreize seitens der Regierung für die Diversifizierung von landwirtschaftlichen Betrieben, wie z. B. Angebote für Freizeitbeschäftigungen und Pferde, wurde die Wirksamkeit der Maßnahmen, die ergriffen wurden, um dem Unkraut-Gesetz Geltung zu verschaffen und damit die Bekämpfung des Jakobskreuzkrautes und seiner Folgen, in Frage gestellt. Jahre des Kampfes fingen an um ein Zeichen zu setzen. Eine Verhaltenregel wurde in Vorbereitung des neuen Jakobskreuzkraut-Kontrollgesetzes aufgestellt und wurden vom Minister für landwirtschaftlichen Angelegenheiten - Alun Michael (auch der neue Minister für das Pferd) veröffentlicht. Initialisiert von der British Horse Society ist das Jakobskreuzkraut-Kontrollgesetz jetzt bindend. Es vollendete endlich seinen Weg durch das Parlament mit der königlichen Zustimmung am 20. November 2003 und trat in England und Wales am 20. Februar 2004 in Kraft und verringert die Bedrohung von Pferden durch die Jakobskreuzkraut-Vergiftung. Dieses neue Gesetz, als Ersatz des Unkraut-Gesetzes von 1959, macht wirklich einen Unterschied, da Grundbesitzer jetzt aktiv werden, wenn sie Jakobskreuzkraut auf ihrem Land finden, um die Verbreitung dieses Unkrauts zu verhindern. Dieses Gesetz ermöglichte es Minister, eine Verhaltenregel für Grundbesitzer und Nutzer zu erstellen, der im Frühjahr 2004 veröffentlicht wurde. Es stellt Regeln für alle Grundbesitzer und Nutzer auf, wann, wo und wie Jakobskreuzkraut zu bekämpfen ist. Es soll insbesondere größeren Grundbesitzern und Betriebsleitern helfen, einen strategischen und wirtschaftlichen Plan für die Bekämpfung diese Unkrautes zu entwickeln. Es soll auch Grundbesitzern und anderen helfen, die richtige Balance zwischen Tierschutz und Erhaltung der Artenvielfalt innerhalb der Landschaft zu bewahren. Stark betroffenes benachbartes Land hat immer eine Bedrohung durch Samenflug dargestellt. Wo sich sanfte Überzeugungskunst als unwirksam erweist, eröffnet das Gesetz Möglichkeiten es, bei offensichtlichen Beweisen, auch durch Vollzugsmaßnahmen in Anwendung zu bringen. Vollständige Information auf der DEFRA Website unter www.defra.gov.uk. Anwendungsberichte: Barrier H erhielt einen Preis für das Engagement für die Umwelt von Wirtschaftsunternehmen 2002 (Major Commendation under the Business Commitment for the Enviroment Awards 2002).

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